Nasen-OP – Operative Nasenkorrektur

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Plastische Chirurgie als Statussymbol



Immer häufiger kann man Stars entdecken,die ihr Äußeres operativ verändert haben. Das Geschäft mit der Plastischen Chirurgie boomt, vor allem in Amerika und dort vorzugsweise in LA, denn hier will man dazu gehören. Wo andere sich nur aus medizinischen Gründen oder im Notfall operieren lassen, gilt eine Schönheits – OP hier als Statussymbol. Denn wer sich operieren lässt, zeigt damit, dass er Geld hat und dass ihm seine Schönheit einen stolzen Preis wert ist.

Es gibt fast kein Körperteil, vor dem die Stars halt machen, wenn es darum geht, das Äußere operativ zu verändern. Wie wir schon berichtet haben, reicht dieser Kult bei einigen berühmten Personen bereits an ein Suchtverhalten an. Im Trend sind nach wie vor Brustvergrößerungen, die Straffungen von Brust oder anderen Körperteilen, Fettabsaugungen, Face – Liftings oder Korrekturen an Nase, Kinn und Ohren – dies alles fällt unter die Plastische Chirurgie. Einige Stars lassen sich auch die Tränensäcke entfernen oder die Lippen auffüllen.

Wie es zu diesem Trend kam, kann man nicht mehr genau sagen. Wahrscheinlich war es damit, wie mit allen bisherigen Trends: Einer hat es vorgemacht und es wurde für gut / interessant befunden. Aus diesem Grund haben es die, die auch interessant sein wollten, nachgeahmt. Andere haben sich daraufhin wahrscheinlich gedacht „Wenn die das machen, mache ich’s auch, es ist ja nichts dabei!“. Hinzu kommt wahrscheinlich auch, dass man in der heutigen Zeit und gerade auch im Show – Business sehr auf sein Äußeres reduziert wird. Manche Jobs kann man schon von vorne herein ausschließen, wenn man nicht den optischen Vorstellungen der Chefs entspricht.

Dieser Zustand ist natürlich eine Geldmaschine für die Chirurgen, die ihre Kunden mit immer neuen Möglichkeiten der Plastischen Chirurgie anlocken.

Der letzte Punkt, der viele Stars und die, die es werden wollen, zu diesen Operationen verleitet, ist wohl, dass zu wenig über missglückte Operationen und Pannen in der Plastischen Chirurgie, sowie über Operations-Süchtige berichtet wird. Hier sollten die Medien mehr Aufklärungsarbeit leisten und den Patienten die Risiken genauer aufzeigen. Denn für viele ist die Vorstellung vom möglichen Traumkörper verlockender, als das eventuelle Grauen danach.

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